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Sport

Radeln für die Umwelt

Das KAG hat sich mit großem Erfolg an der „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ beteiligt, die jedes Jahr in der dritten Oktoberwoche an allen bayerischen Schulen durchgeführt werden soll. Die Schulfamilie des KAG hatte sich in diesem Jahr vorgenommen, den Schulalltag inklusive des Schulwegs unter gesundheitlichen und klimaschonenden Aspekten zu hinterfragen.

So wurden zum Beispiel vom Schulcaterer die üblichen Plastikflaschen durch Glasflaschen mit Pfand ersetzt. Die Aktion wurde von einer überwältigenden Mehrheit sehr positiv aufgenommen, sodass nun überlegt wird, ob generell wieder zu Glasflaschen am KAG übergegangen wird.

In den Pausen animierte die Fachschaft Sport alle Schülerinnen und Schüler zu mehr Bewegung im Schulalltag. Dazu wurden von jeweils einer Klasse mit ihrer betreuenden Lehrkraft schuleigene Bewegungsvideos auf der Bühne in der Aula vorgeführt, die viel Anklang fanden. Sogar die 11. Jahrgangsstufe – und hier besonders das Additum Sport – beteiligte sich mit viel Spaß und Engagement an den Bewegungspausen.

Am Donnerstag wurde durch das „Gesunde Pausenbrot“, das nun schon seit vielen Jahren am KAG von Schülern der Unterstufe durchgeführt wird, die Pausenverpflegung übernommen.

Die große Herausforderung in der vergangenen Woche war allerdings, seinen eigenen Schulweg - falls möglich - auf dem Fahrrad oder zu Fuß zu absolvieren, und nicht, wie sonst oft, auf das „Elterntaxi“ zurück zu greifen. Und es war faszinierend, wie viele Schülerinnen und Schüler genauso wie zahlreiche Lehrkräfte freiwillig in die Pedale gestiegen sind, um einen kleinen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten. Dank eines holden Wettergottes und des unermüdlichen Einsatzes der Schulgemeinschaft gelang es, insgesamt über 13.000 km – 650 km stammten von den Lehrkräften – mit eigener Muskelkraft zu sammeln und so einen herausragenden Beitrag für die eigene Gesundheit und Fitness zu leisten. Christian Lanzl und Falk Hoffmann, beide Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe, radelten fünf Mal in der Woche von Hohenlinden und Forstern in die Schule und wieder zurück, insgesamt 44 km pro Tag: „In der Früh‘ war’s ganz schön kalt, aber beim Heimradeln war perfektes Radlwetter. Da haben wir wirklich Glück gehabt!“ Da das Glück bekanntermaßen dem Tüchtigen gehört, ließ sich hier auch gleich etwas fürs Leben lernen…! Der positive „Nebeneffekt“ der gefahrenen Radkilometer war eine Einsparung von ca. 2,5 t CO2, die bei entsprechender Autobenutzung angefallen wären. Somit waren die beiden Organisatoren der Aktionen, Moni Friedrich und Flori v.d. Stemmen, vollauf zufrieden mit der vergangenen Woche: „Wenn alle an einem Strang ziehen und man sowohl für die eigene Gesundheit als auch für die Umwelt einen positiven Beitrag leisten kann, ist das sehr schön mitanzusehen. Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler!“

Florian von den Stemmen

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