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Beteiligung des KAG am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“

In zahlreichen Mannschaften und Sportarten (u.a. Handball, Fußball, Tennis, Golf, Leichtathletik, Tanzen, Gerätturnen) vertreten unsere Schüler die Schule beim deutschlandweiten Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia. In den letzten Jahren wurden dabei zahlreiche Erfolge bis hin zur zweimaligen Teilnahme am Bundesfinale gefeiert.

Nachfolgend ist eine Übersicht zur Beteiligung im Schuljahr 2018/2019 zu finden.

Fußball

Jungen Wettkampfklasse IV

Sieben Mannschaften aus dem Landkreis traten dieses Jahr beim Kreisfinale der Jungen in der Wettkampfklasse IV gegeneinander an. Auf dem Fußweg vom KAG zum Austragungsort am AFG wurde daher bereits spekuliert, welches Team wohl die größte Konkurrenz darstellen würde. Da die KAG-Elf ausschließlich aus Schülern der 5. Jahrgangsstufe bestand, versuchte Coach Alexander Korfhage die Erwartungen gleich zu Beginn etwas einzudämpfen, um zu große Enttäuschungen zu vermeiden. Nicht zum ersten Mal bewiesen die Jungs um Nachwuchstalent Metehan Özen jedoch, dass man sie nicht unterschätzen sollte. Gleich im ersten Spiel gegen die Favoriten vom AFG zeigten die KAGler, was in ihnen steckt. Ungeachtet der körperlichen Unterlegenheit, kämpften die Abwehrhünen Michael Berghammer, Benedict Kurbuch und Sebastian Knauft gegen die anstürmenden Gegner. Torwart Lukas Huber trug keine Schuld daran, dass die Green Hornets des KAG zur Halbzeit mit 0:2 zurücklagen. Durch taktische Wechsel und eine sensationelle Leistung der Dribbelkünstler Metehan Özen, Maxi Riedl, Sascha Herdt, Emilian Konrad und Filip Ivanov schaffte unser Team noch den Ausgleich zum 2:2 Endstand. Somit wurden die Chancen auf das Finalspiel gewahrt! Im zweiten Spiel gegen Dorfen lagen wir dann völlig unerwartet schon wieder mit 0:2 zurück! Doch erneut führte die geschlossene Mannschaftsleistung, zu der auch die Auswechselspieler Julian Gloger und Felix Müller (er erzielte den Anschlusstreffer) erheblich beitrugen, zum Ausgleich und später sogar zum 3:2 Sieg! Im letzten Gruppenspiel gegen die Herzog-Tassilo-Realschule hieß es nun Alles oder Nichts! Die aufreibenden Partien gegen das AFG und Dorfen sowie die Tatsache, dass wir dreimal hintereinander ohne Pause spielen mussten, forderten im letzten Spiel ihren Tribut, so dass wir uns mit 0:3 geschlagen geben mussten.

Fazit: Die KAGler haben Spielkultur und das Herz in der Hand. Nächstes Jahr sind wir wieder am Start!

Alexander Korfhage

Jungen Wettkampfklasse III

Am 25. Oktober 2018 stand für die neu formierte Fußball-Schulmannschaft der Jungen III die erste Bewährungsprobe an: Das Kreisfinale am Anne-Frank-Gymnasium. Fünf Schulen aus dem Landkreis hatten eine Mannschaft gemeldet, sodass der Turniersieger in einem Spielsystem mit einer Zweier- und einer Dreiergruppe ermittelt werden musste. Die Auslosung ergab, dass es das Team des KAG in der Zweiergruppe mit der starken Mannschaft des AFG zu tun bekam, ein Lokalderby sozusagen. Das KAG ging nach 5 Minuten durch Jannik Obermaier (7e) mit 1:0 in Führung, doch die Jungs des AFG konnten das Spiel schnell drehen und die KAGler mussten sich schließlich mit 5:1 deutlich geschlagen geben. Das zweite Spiel, in dem die Gymnasiasten auf die Schüler der Herzog-Tassilo-Realschule trafen, nahm einen komplett anderen Verlauf: Nach einem schnellen Rückstand bewies die Mannschaft des KAG Moral und startete eine sensationelle Aufholjagd. Eingeleitet durch den Anschlusstreffer durch Linus Hesch (7D) sicherte sich unser Team durch weitere Tore von Hesch und Leon Potzel (7E) den Sieg und damit die verdiente Bronzemedaille.

Ingmar Müller

Handball

Mädchen Wettkampfklasse IV

Den Mädchen der Wettkampfklasse IV gelang in diesem Jahr die Qualifikation für das Bezirksfinale Handball. Voller Vorfreude fuhren die elf Mädchen der Jahrgänge 2006 bis 2008 Ende März nach Unterschleißheim. Beim Aufeinandertreffen mit den anderen Teams aus Weilheim, Wolnzach, Murnau und Unterschleißheim waren die Schülerinnen vom professionellen Auftreten anfangs etwas eingeschüchtert, konnten sich aber trotzdem auf ihr Aufwärmen konzentrieren. Nach dem Auslosen der Mannschaften sah der Spielplan vor, dass die Erdinger Handballerinnen erst das dritte Spiel zu bestreiten hatten. So konnte sich das Team die gegnerischen Mannschaften anschauen und deren Stärken analysieren. Die ersten Punkte mussten die Gymnasiastinnen den Gegnern aus Murnau und Weilheim überlassen. Das Spiel um Platz drei war sehr ausgewogen. Weder Unterschleißheim noch Erding konnte sich eindeutig absetzen und das Spiel für sich entscheiden. In den letzten Sekunden konnte Unterschließheim den Siegestreffer einnetzen. Im letzten Spiel triumphierten die Vertreter des KAGs über ihre Kontrahentinnen aus Wolnzach sehr deutlich und konnten so den vierten Platz sichern. So fuhr man in ausgelassener und zufriedener Stimmung nach Hause.

Olivia Landherr

Jungen Wettkampfklasse IV

Am 25. Februar 2019 wurde es ernst für den männlichen Handballnachwuchs des KAG. Aufgrund einer zu geringen Anzahl an gemeldeten Teams beim Kreisfinale ging es direkt in den Regionalentscheid und somit um den Einzug ins Bezirksfinale. Obwohl wir mit Àron Beregi und Yannis Walther nur zwei aktive Vereinshandballer in unseren Reihen hatten, konnten wir, nicht zuletzt Dank des Wahlkurses Handball von Susie Falkenstein, einmal mehr ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine stellen. Unter der Führung von Supertalent Yannis Walther liefen auch die restlichen Teammitglieder Lukas Huber, Nils Reis, Nick Warnke, Luka Martin de la Sayette, David Michnay-Stolz, Mattis Bourdier, Damian Piecuch, Tudor Cristocea, Michael Cirillo und Daniel Schinhammer zur Höchstform auf. Zwar ging die erste Partie gegen die Jungs vom AFG noch verloren, man merkte jedoch auch dort bereits, dass wir nur etwas Zeit benötigten, um ins Spiel zu finden. Nach dem ersten Spiel legten die KAG-Knappen den anfangs zu großen Respekt ab und konnten das körperlich deutlich überlegene Team der Mittelschule Altötting mit einer taktisch klugen Leistung und tollen Einzelaktionen von Yannis Walther schlagen. Das letzte Spiel gegen die Realschule Oberding war hart umkämpft und wurde leider knapp verloren. Somit holten unsere Jungs einen respektablen dritten Platz. Viel wichtiger war jedoch das Sammeln von Wettkampferfahrung, denn ausnahmslos alle Mitspieler haben bereits angekündigt, dass sie nächstes Jahr wieder voll angreifen wollen! Das ist wahrer Kampfgeist!

Alexander Korfhage

Tischtennis

Als wir zu Beginn des Schuljahres erstmals zwei Mannschaften für den Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Tischtennis meldeten, ahnte sicher keiner, dass es am Ende einen nahezu sensationellen Erfolg geben sollte.

In der WK IV Jungen (Jahrgang 2006 und jünger) traten Christoph Stangl, Emil Guist, Ivan Penchew, Elia Dietrich, Maximilian Graf und Damian Piecuch in Beingries zum Bezirksentscheid an. Nachdem die Mittelschule Murnau und die Realschule Beilngries jeweils klar mit 9:0 besiegt wurden, unterlagen wir leider dem Gymnasium Höhenkirchen-Siegersbrunn knapper als das Ergebnis aussagt mit 2:7. Für die erste Teilnahme ist der zweite Platz in Oberbayern aber ein beachtliches Ergebnis.

In der WK III (Jahrgang 2004 und jünger) spielten Alfred Mülders, Jason Poppel, Moritz Lex, Zephirin Solter, Tim Röder und Tom Simml in Schrobenhausen ebenfalls um den Oberbayern-Titel und setzten sich mit drei Siegen gegen Laufen (8:1), Schrobenhausen (9:0) und Garching (7:2) überlegen durch.

Bei der südbayerischen Meisterschaft in München konnte die Mannschaft durch Christoph Stangl nochmal entscheidend verstärkt werden, sodass wir auch hier alle drei Gegner, die Vertreter aus München, Schwaben und Niederbayern, besiegen konnten. Die Gymnasien Thalkirchen, Dillingen und Furth (bei Landshut) waren schon größere Herausforderungen, jedoch noch keine echte Hürde für unser starkes Team. Die wartete jedoch im Bayernfinale auf uns, wo wir zwar nur ein einziges Spiel gegen den Sieger aus Nordbayern bestreiten mussten, dieser kam jedoch aus Bad Königshofen, einer Tischtennis-Hochburg, wo die Herren in der 1. Bundesliga spielen, und galt mit deutlich höheren Ranglistenpunkten als klarer Favorit.

Im oberpfälzischen Seubersdorf kam es dann zu einem echten Krimi, der auch die Nerven von Mannschaftsbetreuer Martin Brunner aufs Äußerste strapazierte: Nach den beiden Anfangsdoppeln stand es 1:1 (Mülders/Lex gewannen ihr Spiel). Auch nach den Spielen an Position 5 und 6 stand es unentschieden 2:2 (Solter steuerte einen Punkt bei), ebenso nach den beiden Spitzenspielen (Mülders verlor trotz hervorragender Leistung, Stangl gewann hauchdünn). Spielstand 3:3. Ebenso brachten die Spiele an 3 und 4 noch keine Entscheidung: Poppel siegte, Lex unterlag. So kam es zum alles entscheidenden Schlussdoppel, wo Röder und Solter mit einer konzentrierten Leistung den Mannschaftssieg sicherstellten. Der Jubel war riesig, denn durch diesen unerwarteten Erfolg qualifizierten wir uns als bayerischer Meister für das Bundesfinale, zu dem wir vom 7. bis zum 11. Mai nach Berlin ( vgl. nachfolgender Bericht) fahren durften.

Martin Brunner

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Tür auf, Kameras, Lichtblitze, Reporter. Frank-Walter Steinmeier ist aus Slowenien zurückgekehrt. Wir wurden aber auch mit Kameras empfangen. Und sogar mit Tischkickern. Am Berliner Hauptbahnhof sind am Dienstag, den 7. Mai, unzählige Teilnehmer des Bundesfinales von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ angekommen. Darunter waren auch wir. Nach der Anmeldung sind wir zu allererst in unser Hotel, das direkt gegenüber vom Ostbahnhof liegt, gefahren. Nachmittags haben wir uns noch das Brandenburger Tor, die Straße unter den Linden und ein paar weitere Sehenswürdigkeiten angeschaut. Um am folgenden ersten Spieltag fit und ausgeschlafen zu sein, sind wir natürlich um 22 Uhr ohne Umwege schlafen gegangen.

Der erste Anblick der Neunfachhalle, in der unsere Spiele ausgetragen wurden, war einfach unglaublich. Ein ganzes Stück westlich außerhalb des Stadtzentrums gelegen, aber mit der S-Bahn gut erreichbar, ist diese riesige Halle mit 64 Tischtennistischen bestens für dieses sehr gut organisierte Bundesfinale geeignet. Unser Auftaktgegner war die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt am Main. Wir haben gegen die späteren Vierten zwar unser Bestes gegeben, aber diese Eliteschule des Sports war einfach zu stark für uns. Wenigstens konnte Zephi einen Ehrenpunkt für uns retten. Das darauffolgende Spiel gegen das Helmholtz-Gymnasium Essen war dafür umso spannender. Nach hartem Kampf konnten sich Chris und Jason gegen das Einser-Doppel der Nordrhein-Westfalen in fünf Sätzen durchsetzen und somit das 2:0 sichern, nachdem Freddi und Moritz ihr Doppel schon in drei Sätzen souverän zu unseren Gunsten entschieden hatten. Anschließend konnten Zephi, Chris und Moritz jeweils einen äußerst wichtigen Punkt sichern. Somit hatten wir die Partie schon gewonnen und die bittere Fünfsatz-Niederlage von Zephi und Tim im letzten Doppel war nicht mehr spielentscheidend. Mit einem eindeutigen 9:0-Erfolg gegen die Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gesamtschule Wismar haben wir das letzte Gruppenspiel beendet und uns damit als Gruppenzweiter einen Platz unter den ersten Acht gesichert, womit wir unser selbstgesetztes Ziel erreicht hatten. Damit war der erste Spieltag sehr erfolgreich abgeschlossen.

Am Abend haben wir die Chance, das vierte Volleyball Playoff-Spiel der Finalserie in der Volleyball-Bundesliga kostenlos anzuschauen, wahrgenommen. Die Kulisse in der Max-Schmeling-Halle war gigantisch. Nach dem dritten Satz brummten uns allerdings vom ohrenbetäubenden Lärm die Schädel, weshalb wir uns vorzeitig auf den Heimweg gemacht haben.

Das Viertelfinalspiel am nächsten Turniertag gegen das Team aus Niedersachsen ging mit einem 0:5 (in der Finalrunde endet ein Mannschaftskampf, sobald der Sieger feststeht, d. h. sobald eine Mannschaft fünf Punkte hat) deutlich an die später zweitplatzierte Carl-Friedrich-Gauß-Schule Hemmingen. Somit spielten wir nun um die Plätze 5 bis 8. Die vorhandene Chance auf Platz 5 verpatzten wir leider gegen das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach. In diesem engen Spiel unterlagen wir den Rheinland-Pfälzern nach 3:1 Führung noch mit 4:5. Im abschließenden Spiel um den siebten Platz spielten wir dafür umso besser. Nach eindeutigen Erfolgen in beiden Anfangsdoppeln konnten Zephi und Tim die Führung leider nicht weiter ausbauen und mussten sich jeweils mit zwei zu drei geschlagen geben. Dafür gewannen Freddi, Chris und Jason umso souveräner jeweils ohne Satzverlust, weshalb Moritz´ ebenso souveräner Sieg nicht mehr zählte. Nach anschließender Siegerehrung haben wir uns mit unserem zufriedenstellenden siebten Platz zurück zum Hotel begeben.

Freitags konnten wir ausschlafen, bevor wir eine geführte dreistündige Fahrradtour durch Berlin unternommen haben. Weil alle sehr erschöpft waren, haben wir uns noch ein wenig im Hotel ausgeruht, bevor es dann am Abend erneut in die Max-Schmeling-Halle zur Abschlussfeier ging. Nach der moderierten Siegerehrung gab es noch eine Disko. Den letzten Abend haben wir dann noch „ein wenig“ im Hotel ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen war unser Berlinaufenthalt auch schon beendet und es ging, um einige Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen reicher, mit dem ICE wieder zurück nach München.

Abschließend ist zu sagen, dass größtenteils alle Spiele sehr fair verlaufen sind und es kaum Unannehmlichkeiten gegeben hat. Nicht verstanden haben wir jedoch, wieso bayerische und sächsische Bundessieger bei der Siegerehrung mit vermeintlich traditioneller, sehr klischeehafter Musik empfangen wurden, als ob in Bayern alle mit Seppelhut und Lederhose rumlaufen und es in Sachsen nur Trabbis gibt.

Abschließend möchten wir uns alle herzlich bei Herrn Brunner für seine Leitung und Unterstützung bedanken, ohne die wir es nicht zum größten Schulsportereignis der Welt geschafft hätten.

Jason Poppel

Tanz

Das oberbayerische Bezirksfinale der Schulen im Tanz fand dieses Jahr in der Erdinger Sempt-Sporthalle statt. 28 Tanzgruppen von 15 Schulen mit insgesamt mehr als 500 Teilnehmern kämpften um Medaillen und Platzierungen.

Das Korbinian-Aigner-Gymnasium war mit zwei Mannschaften vertreten.

In der Altersklasse 2 (5. bis 9. Klasse) im Bereich künstlerischer Tanz zeigten die Mädchen unter der Leitung von Rita Smarschevski und Raphael Arndt (Q12) einen anspruchsvollen Hip-Hop. Trotz der sehr abwechslungsreichen Choreografie, in der die Schülerinnen die unterschiedlichen Facetten der Stilrichtung zeigten, und des sichtlichen technischen Fortschritts der Tänzerinnen in den letzten Jahren, ließ sich die Jury von den Hip-Hop-Gruppen dieser Altersstufe nicht überzeugen. Ins Finale wurden vier Schulen mit Modern- und Jazzdance ins Finale gewählt, die Hip-Hopperinnen belegten den fünften Platz.

Neun Teams waren im Bereich künstlerischen Tanz in der Altersklasse 1 (5. bis 12. Klasse) am Start, darunter die Moderndance-Gruppe des Korbinian-Aigner-Gymnasiums unter der Leitung von Nia Leitner. Sie mussten gegen starke Gegner mit ausgefeilten Choreografien antreten. Mit sehr viel Ausdruck zu dem Thema „die Macht der Wellen der Gefühle“ und hohem Schwierigkeitsgrad überzeugten die Mädchen zum Titel „Waves“ von Dean Lewis die Jury und gewannen die Silbermedaille.

Nia Leitner   

Triathlon

Am 2. Juli 2019 konnte das Mixed-Team des KA den Heimvorteil nutzen und sicherte sich den ersten Platz in der Wettkampfklasse III. Marc Bittner, Achmed Adam, Yannis Schönfelder und Zeno Lachner bei den Jungen sowie Felicitas Matuschka, Fenja Niedzwiedz und Leni Backin bei den Mädchen verwiesen sämtliche andere Schulen auf die Plätze dahinter und sicherten sich den Einzug ins Landesfinale am 25. Juli 2019 in Ingolstadt. Hier kann das junge Nachwuchsteam um den begehrten Platz im Bundesfinale in Berlin mitkämpfen, für das sich allerdings nur der Gewinner des Landesfinales qualifiziert. Es wäre die zweite Qualifikation für das KAG binnen eines Jahres, denn die Tischtennis-Mannschaft war bereits im Mai nach Berlin gefahren und hatte einen hervorragenden 7. Platz belegt.

Durch den Sieg in Erding haben sich die KAG-Triathlet*innen aber zumindest den Rang eines Mitfavoriten erkämpft, denn die Quali Nord ist zahlenmäßig schwächer besetzt als ihr Pendant im Süden Bayerns. Bei der Siegerehrung erhielten die KAGler dann unter dem Applaus der vollbesetzten Tribüne im Erdinger Stadion die verdiente Goldmedaille. Mit stolzgeschwellter Brust können sie jetzt nach Ingolstadt fahren und werden mit Sicherheit alles geben, um ihren Traum vom Bundesfinale wahr werden zu lassen.

Florian von den Stemmen

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