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Irland

Als ich vor knapp 2 Jahren die Bestätigung für meinen neunmonatigen Auslandsaufenthalt in Irland bekommen habe, konnte ich es mir kaum vorstellen, wirklich einmal hier zu sein. Ende August 2018 bin ich dann nach Dublin geflogen. Es fühlte sich am Anfang nur wie ein Urlaub an und es war schwer vorstellbar, dass ich hier jetzt die nächsten 9 Monate verbringe würde. Die ersten paar Wochen waren etwas komisch. Ich war alleine in einem anderen Land, aber ich habe mich schnell gut eingelebt. Mit meinen Gasteltern und den zwei zweijährigen Gastgeschwistern habe ich mich auf Anhieb super verstanden. Meine Gastfamilie wohnt in der Nähe von Dublin und auch meine Schule „Rockford Manor“, eine katholische Mädchenschule, liegt in der Nähe von Dublin. Die ersten paar Schulwochen waren sehr ungewohnt für mich. Zum einen natürlich auf Grund der Sprache, aber auch das Schulsystem an sich und die Schuluniform, die wir jeden Tag tragen mussten, waren neu für mich. Am schwersten fielen mir die langen Schultage. Die Schule ging jeden Tag bis 15.00 Uhr und montags und donnerstags bis 15.45 Uhr, dienstags und donnerstags hatte ich außerdem noch Volleyballtraining und musste eine Stunde vor Schulbeginn in der Schule zum Training sein. Aber das frühe Training hat sich gelohnt, denn bei den irischen Schulmeisterschaften konnte ich mit meiner Mannschaft den zweiten Platz erspielen. Auch manche Schulfächer wie Accounting, Career Guidance oder Social Personal and Health Education (SPHE) waren anfangs sehr neu für mich. „Rockford Manor“ ist eine kleine Schule mit ca. 300 Schülerinnen und ca. 60 Austauschschülerinnen, die auf zwei Jahrgangsstufen verteilt sind. Auf Grund der viele Austauschschülerinnen war es schwierig, sich mit den irischen Mädchen anzufreunden, weil sie sehr verschlossen gegenüber uns Austauschschülerinnen waren. Allerdings habe ich schnell Freundschaft mit anderen Austauschschülerinnen aus Italien, Spanien, Österreich und Deutschland geschlossen. Unter der Woche waren wir die meiste Zeit über in der Schule, aber am Wochenende hatte man dann genug Zeit, um sich mit Freunden zu treffen. Wir haben fast jedes Wochenende gemeinsam etwas unternommen, zum Beispiel sind wir an den Strand oder in die Stadt gefahren, oder haben Ausflüge gemacht. Die Zeit bis Dezember verging schneller als gedacht. Im Dezember standen dann die Christmas Examen bevor. Hier in der Schule werden keine mündlichen Noten erteilt und auch Tests müssen mindestens eine Woche vorher angekündigt werden. In den Christmas Examen wurde dann in jedem Fach der ganze Stoff von September bis Dezember abgefragt und das alles in einer Woche.  Das bedeutet, man schreibt bis zu drei Examensprüfungen pro Tag. Die Woche war ziemlich anstrengend und deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich in den Weihnachtsferien für zwei Wochen zurück nach Deutschland fliegen konnte. Es war super schön, meine Familie und Freunde alle wiederzusehen und ich habe die Zeit sehr genossen. Nach 16 Tagen hieß es dann wieder Abschied nehmen, denn es ging für mich zurück nach Dublin. Nach Weihnachten haben uns viele Austauschschülerinnen verlassen, da sie nur vier Monate geblieben sind. Allerdings sind auch vier neue Schülerinnen hinzugekommen. Auf Grund der geringeren Anzahl an Austauschschülerinnen wurden auch die Kontakte zu den irischen Mädchen besser. An den Wochenenden und in den Ferien habe ich viel mit Freunden unternommen und auch die Zeit genutzt, um das Land ein bisschen kennenzulernen. In den Osterferien habe ich dann Besuch von meiner Familie und meiner Freundin bekommen. Wir haben viel vom Land gesehen und ich habe die Zeit sehr genossen. Jetzt geht es für mich in vier Wochen zurück und ich kann es mir kaum vorstellen, wieder in Deutschland zu sein. Ich freue mich schon sehr darauf, alle wiederzusehen, aber ich werde die Zeit hier auch sehr vermissen. Ich habe aus der Zeit in Dublin extrem viel mitgenommen. Ich hatte hier eine tolle Zeit und hoffe, dass ich mit den Leuten, die ich hier kennengelernt habe, auch noch lange in Kontakt bleibe. Aber ich freue mich jetzt doch sehr, blad wieder in Deutschland sein zu können.

Johanna Hachmann

Klassenzimmer unter Segeln

Klassenzimmer unter Segeln: Das bedeutet, ein halbes Jahr mit dem traditionellen Segelschiff Thor Heyerdahl auf den Spuren der großen Entdecker des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit zu segeln, Unterrichtsstoff anhand eigener Erlebnisse zu erarbeiten, neue Länder und Kulturen zu entdecken, die Urgewalt des Ozeans hautnah zu erfahren und vor allem ein halbes Jahr lang unsere wunderbare Welt zu erkunden.

Vor gut zwei Jahren erfuhr ich vom Klassenzimmer unter Segeln, arbeitete einen Winter darauf hin, bewarb mich, fuhr einen Probetörn und hatte schließlich tatsächlich das große Glück, Teil der 50-köpfigen Besatzung des Jahrgangs 18/19 zu werden. Die Reise startete in Kiel, dem Heimathafen der Thor Heyerdahl. Sie ist ein Dreimast-Toppsegelschoner, benannt nach dem norwegischen Forscher Thor Heyerdahl, über alles 50 Meter lang und 6,50 Meter breit, der höchste Mast misst 30 Meter.

Die erste Woche war Werftzeit. Wir lernten uns als Crew kennen und arbeiteten am Schiff, verproviantierten für die erste Etappe und bezogen unser neues Zuhause. Am 14.10.2018 hieß es dann „Leinen los!“ und wir liefen aus, hinaus ins Abenteuer! Der nächste Hafen sollte Falmouth in England sein, etwa eine Woche später. Zeit genug, um ausgiebig mit der Seekrankheit Bekanntschaft zu machen... Wir lernten die Grundlagen des Segelns und der Seemannschaft, gingen die ersten Male Wache und hatten das erste Mal Backschaft, also Küchendienst. Wache gehen bedeutet, das Schiff zu fahren. Jeder hat täglich sechs Stunden Wache, drei am Tag und drei in der Nacht. Während der Wache wird das Schiff stündlich an allen Stellen kontrolliert, die Position wird vermerkt und das Wetter beobachtet. Natürlich muss das Schiff auch gesteuert werden, denn es gibt keinen Autopiloten, so steht immer jemand am Ruder, eine der schönsten Aufgaben an Bord, vor allem bei Sturm! Backschaft bedeutet viermal am Tag für 50 Personen kochen, sorgen und abwaschen, denn eine Spülmaschine gibt es nicht. Zu Beginn der Reise dauerte das noch 16 Stunden am Tag, gegen Ende nur noch 14 Stunden, denn die Abläufe wurden immer vertrauter. Um all diese Aufgaben herum hatten wir natürlich Nautik-Unterricht. So erreichten wir schließlich nach einer anstrengenden ersten Woche Falmouth und konnten uns zwei Tage von der Seekrankheit erholen, das Schiff pflegen und die Stadt erkunden. Als nächster Hafen war St. Cruz de Tenerife geplant gewesen, aber die Winde meinten es so gut mit uns, dass wir für zwei Nächte in der Bucht von Porto Santo bei Madeira ankern und die Insel erkunden konnten. Anfang November liefen wir dann in Teneriffa ein, mit über zweitausend Seemeilen im Gepäck, nautischer Grundausbildung und großer Lust, die Reise jetzt erst richtig anzugehen! Wir bestiegen den Pico del Teide und besuchten das Thor Heyerdahl-Museum, arbeiteten am Schiff und verproviantierten für die nun anstehende Atlantiküberquerung. Jeder wurde ein letztes Mal auf seine Gesundheit geprüft, denn wir sollten nun für einen Monat ganz auf uns gestellt sein. Am Abend des 11.11.2018 stachen wir in See, hinaus in die Einsamkeit und mit Kurs auf Palm Island in der Karibik. Natürlich begleitete die Seekrankheit einige von uns weiter, mich auch, so treu wie auf der ersten Etappe. Aber das beste an der Seekrankheit ist, dass sie vergeht. Und so konnten wir nach den ersten fünf harten Tagen alle das Meer genießen. Der Wachbetrieb und die Backschaft wurden zur Routine und wir hatten das erste Mal Unterricht. Entweder an Deck, während einem das Meerwasser um die Füße strömte oder, bei schlechtem Wetter, unter Deck. Irgendwann hörte mein Zeitgefühl auf und die Sonne ging nur noch auf und unter, der Sternenhimmel nachts wurde so mächtig, wie ich es noch nie erlebt hatte und die Magie des Ozeans fing an zu wirken. Ich habe schon versucht, meine Atlantiküberquerung zu beschreiben, aber es gelingt mir nicht. Man kann es nur nachvollziehen, wenn man es erlebt hat. Täglich wurde es heißer, die Winde trieben uns zuverlässig voran und wir erreichten Mitte Dezember tatsächlich Palm Island. Die letzten Tage auf See hatte die erste Schiffsübergabe stattgefunden: Wir Schüler hatten alle Verantwortung für die Thor Heyerdahl bekommen, jede/r auf einer Position, die zu ihr/ihm passte. Nach einer Nacht vor Palm Island  verholten wir und suchten uns einen neuen Ankerplatz vor mehreren unbewohnten Inseln, wo wir eine Woche blieben und entspannten.

 

Ich tauchte mit Schildkröten am Riff, pflückte Kokosnüsse an Land und schlief am einsamen weißen Sandstrand. Als nächsten Hafen liefen wir St. George auf Grenada an. Von dort aus segelten wir weiter nach Westen, mit Kurs auf Panama. Wieder waren Winde und Seekrankheit mit uns, und knapp eine Woche später gingen wir vor den San Blas Inseln, einer traumhaften Inselgruppe im Norden Panamas vor Anker. Wir feierten dort Weihnachten und tauschten uns mit den Kunas  aus, einer indigenen Bevölkerungsgruppe, die diese Inseln bewohnt. Auch wenn es Weihnachten hieß, hatte es für mich nichts mit Weihnachten zu tun. Am Morgen des 24. war ich Schnorcheln gewesen, bei über 30 Grad. Trotzdem war es ein schönes Fest und wir beschenkten uns gegenseitig mit selbstgemachten Geschenken. Danach fuhren wir eine Nacht mit Maschinenunterstützung zum Festland Panamas und ankerten in der Bucht von Portobelo. Der erste große Landaufenthalt stand bevor! Wir verließen das Schiff für drei Wochen und reisten zuerst durch den Regenwald. Zu Silvester saßen wir am Lagerfeuer im Dschungel und statt Feuerwerk hörte ich nur das Gezwitscher der tropischen Vögel und die Geräusche des Urwalds. Ich sah Tiere, von denen ich niemals gedacht hätte, dass sie existieren und tauchte irgendwann so sehr in die Wildnis ein, dass mich Panama City fast erschlug, als wir eine Woche später dort ankamen. In der riesigen und dreckigen Stadt blieben wir Gottseidank nur kurz, gerade lange genug, um einen kleinen Eindruck zu bekommen. Wir zogen weiter ins Hochland, nach Boquete, wo wir eine Woche in Gastfamilien lebten, den Barú bestiegen (den höchsten Berg Panamas), eine Kaffeeplantage besuchten und in der Sprachenschule intensiv Spanisch lernten, um die letzten Tage in den Regenwald zurückzukehren und bei den Nasos zu verweilen, einem indigenen Bevölkerungsstamm, der noch sehr ursprünglich am Rio Teribe lebt. Ende Januar kehrten wir schließlich auf die Thor Heyerdahl zurück, ich mit Fieber und Durchfall, die mir zusammen mit der folgenden Seekrankheit eine wirklich harte Etappe nach Kuba bescherten. Aber natürlich ging alles vorbei und nach gut einer Woche auf See konnten wir wie geplant Kuba anlaufen, ganz im Westen des Landes, in Maria la Gorda. Wir kamen durch den Zoll und konnten tatsächlich in einem der wenigen sozialistischen Länder der Welt an Land gehen. Bereits in Kiel hatten wir Fahrräder in der Ladeluke verstaut und radelten nun mit diesen nach Pinar del Rio, wo wir auch eine kubanische Schule besuchten und uns mit der kubanischen Jugend austauschten, der wir unsere Fahrräder überließen. Wir reisten ins Viñales-Tal und erkundeten Kubas ländliche Gegenden, unterhielten uns mit Bauern und halfen bei der Tabakernte. Weiter ging es in Kleingruppen von jeweils sechs Leuten, jede Gruppe besuchte einen anderen Teil des Landes. Meine Gruppe fuhr mit dem Bus ganz in den Osten und erlebte Kuba live. Wir lebten bei einem älteren Ehepaar, das uns die Stadt zeigte und uns mitnahm ins kubanische Leben. Schließlich trafen sich alle Kleingruppen in Havanna wieder. Dort verbrachten wir die letzten Tage auf Kuba, arbeiteten am Schiff, empfingen noch die Schüler*innen der Schule, an der wir gewesen waren, an Bord und feierten mit ihnen. Am Abend des 16.02.2019 brachen wir schließlich auf, zur zweiten Atlantiküberquerung. Das nächste Ziel sollte Bermuda sein. Die Seekrankheit war nun nicht mehr so hart wie während der letzten Etappen, allmählich hatte sich mein Körper an den Seegang gewöhnt. Die zweite Schiffsübergabe stand an, diesmal sollten alle elektronischen Hilfsmittel abgeschaltet werden und wir mussten uns ausschließlich auf die traditionelle astronomische Navigation stützen, die wir seit Teneriffa gelernt hatten: Und ja, wir segelten nicht an Bermuda vorbei, sondern fanden die kleine Inselgruppe und liefen Ende Februar dort ein, arbeiteten am Schiff und verarbeiteten immer noch die vielen Eindrücke aus Kuba. Neuer Proviant erreichte uns und Anfang März stachen wir wieder in See, mit Kurs auf die Azoren. Wir hatten uns vorbereitet auf den rauen Nord-Atlantik, aber wir wurden verschont und hatten angenehmes Wetter, bis wir schließlich nach knapp zwei Wochen auf dem Ozean bei der Insel Flores (Azoren) vor Anker gingen. Wir hatten Zeit herausgeholt und konnten uns diesen Extra-Aufenthalt leisten. Zwei Tage später liefen wir dann in der Marina von Horta auf Faial ein, einem bekannten Seglerhafen. Die Inseln sind paradiesisch, alles ist wunderbar grün und die Menschen sind sehr nett. Wir bestiegen den Pico, einen Vulkan auf der Nachbarinsel und fuhren mit Schlauchbooten hinaus, um Orcas und Buckelwale zu beobachten. Auch wenn wir auf unserer gesamten Reise schon viele Male Delfine und Wale gesehen hatten, Orcas hatten wir noch nicht erlebt und wir alle waren tief beeindruckt von diesen majestätischen Jägern. Schließlich verließen wir auch die Azoren und machten uns auf den Weg nach England. Die Seekrankheit hatte ich mittlerweile besiegt und das war auch sehr gut so, denn ein riesiges Sturmtief erwartete uns bereits. Wir bekamen Windstärke 10-11 und gut zehn Meter hohe Wellen; wenn ich ein Highlight der Reise nennen sollte, dann war es dieser Sturm. Die Wellen schlugen über Deck, während der Nachtwache sah man gar nichts mehr und in seiner Koje war man schwerelos. Nach dieser anstrengenden Sturmfahrt erreichten wir schlussendlich England und konnten uns dort erholen, Diesel bunkern und unseren Wasservorrat auffüllen. Für die letzte Etappe zurück nach Kiel war Gegenwind vorhergesagt worden. Alles traf auch so ein und wir mussten mit Maschine gegenan schieben. Die dritte Schiffsübergabe fand bald statt, es war nun an uns Schülern, das Schiff sicher durch den vielen Verkehr des Ärmelkanals zurück nach Hause zu bringen. Und so liefen wir am 20.04.2019 stolz in Kiel ein und wurden von unseren Eltern und Verwandten in Empfang genommen. Die Reise endete so abrupt, wie sie begonnen hatte. Wir mussten nun das Schiff zurücklassen und weiter unsere eigenen Wege gehen, die Schule und das Leben zuhause warteten. Aber unsere tolle Bordgemeinschaft bleibt natürlich weiterhin bestehen, nur nicht mehr an Bord der Thor Heyerdahl.

Nach sechseinhalb Monaten an Bord, 12700 Seemeilen, fünf vollen Tagebüchern und vielen unglaublichen Erfahrungen bin ich nun wieder zuhause und unendlich dankbar, dass ich einen solchen Törn erleben durfte! Ich kann diese Reise nur jedem empfehlen, der das Meer liebt, die Welt sehen möchte und analoge Abenteuer sucht!

Leo Albertini

Neuseeland

Kia Ora and hello,

ich heiße Sophia und habe Anfang dieses Jahres für drei Monate das Birkenhead College in Auckland, Neuseeland, besucht. Meine Gastmutter hat mich herzlich aufgenommen und mir gerade in den ersten Wochen ermöglicht, viel von der Gegend zu sehen. Am Birkenhead College wird Gemeinschaft großgeschrieben. Mit den nur 650 Schülern an der Schule sind die Klassen relativ klein und die Lehrerr*innen können gut auf die einzelnen Schüler*innen eingehen. Der Unterricht ist nicht nur wegen der kleinen Klassen, sondern auch weil die Lehrer*innen offen für alles sind und mehr Kreativität in den Unterricht hineinbringen, entspannter. Das Fächerangebot ist groß und unterscheidet sich deutlich von dem an unserer Schule. Neben English, Mathematics, History, Drama, Travel&Tourism und Sport&Recreation studies (die Fächer, die ich belegt habe), konnte man unter anderem auch Fächer wie Photography, Japanese und Art History nehmen. Ich habe mich relativ schnell gut zurechtgefunden und auch einige neue Freunde gefunden, die ich sehr vermisse. An der Schule gab es außer mir noch eine andere Deutsche, mit der ich den Großteil meiner Zeit verbracht habe und die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Zusammen haben wir sehr viele Ausflüge, wie Boogieboarden in Muriwai, Surfen in Coromandel oder Wandern auf Rangitoto island unternommen. Ich konnte eine unvergessliche Zeit verbringen, die nicht schöner, aber viel länger hätte sein können. Das Wort „Heimweh“ gab es gar nicht. Neuseeland ist ein wunderschönes Land, in das ich sicherlich noch einmal zurückkehren werde und das ich jedem als Reiseziel empfehlen kann.

Sophia Brunner

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