Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding

Sprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches

und musisches Gymnasium

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Talenteschmiede am Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding Schüler lernen ihre Stärken kennen

„Welchen Beruf soll ich ergreifen? Was soll ich studieren? Wie stelle ich mir mein späteres Leben vor?“ - Im Rahmen des Berufs- und Studienseminars setzen sich die Schüler der 11. Klasse mit diesen Fragen auseinander, lernen Wege wie sie sich informieren und treffen auf Experten, die ihnen kompetente Hilfe geben können. In diesem Jahr war nun zum zweiten Mal die Talenteschmiede der Naturtalent Stiftung Gast am Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding. An zwei Samstagen (20.02. und 27.02.2016) kamen jeweils fünf Mentoren, Experten aus der Wirtschaft, mit Qualifikationen und Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen des Coachings und der Kompetenzfindung, an die Schule. Diese arbeiteten mit insgesamt über 110 SchülerInnen in Kleingruppen ihre Stärken, Interessen und Talente heraus. Hierbei konnten die SchülerInnen einen Blick auf ihr Können werfen, wie es schon alleine zeitlich im normalen Schullalltag nicht möglich wäre. Die Teilnahme ist für Schüler kostenlos, da die Stiftung vom Gewinnsparverein der Spardabank mit 249 € pro Schüler gefördert wird.

Im Vorfeld hatten die Schüler nach dem Impulsvortrag im Dezember sechs Wochen Zeit mehrere Tests zu bearbeiten, u.a. den bekannten strength finder, der auch von vielen Firmen genutzt wird, um die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter, sowohl im sozialen als auch fachlichen Bereich zu ergründen. Aber auch die individuellen Interessen und Vorstellungen spielten eine große Rolle. Es war den Schülern freigestellt teilzunehmen, aber auch in diesem Jahr war der Andrang groß, so dass fast alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe einen schulfreien Samstag nutzten, um sich über neun Stunden hinweg mit den Testergebnissen genau zu befassen, und diese in Gruppen- sowie Einzelgesprächen mit den Experten auszuwerten. Am Ende stand ein Zertifikat mit den wichtigsten und individuellen Talenten der einzelnen Schüler, sowie fünf konkreten Berufsvorschlägen, in welche Richtung es für sie gehen könnte.

Fleißig haben die Schüler geschrieben, diskutiert, gelacht und konzentriert die Ideen und Anregungen der Mentoren, aber auch ihrer Mitschüler durchdacht und erörtert. Am Ende waren alle sehr müde, aber zufrieden, denn jeder hatte viel Neues über sich erfahren und war auf dem langen Weg der Berufsfindung einen Schritt weiter gekommen.

Elisabeth Hilgenstock

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