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Jugend forscht oder wie man am Frühstückstisch überlebt

Ein bekannter Gag von Loriot beginnt mit den Worten „Berta, das Ei ist hart.“ und endet mit „Morgen bring ich sie um.“. Damit dies nicht geschieht, hat sich Fenja Niedzwiedz, getreu dem diesjährigen Jugend forscht Motto „Frag nicht mich, frag dich“ die Frage gestellt „Wie bereitet man ein perfektes Frühstücksei zu?“. In stundenlanger akribischer Arbeit untersuchte sie dabei, wann die einzelnen Komponenten des Eies fest werden, bohrte Löcher in Eier, um während des Kochvorgangs die Wärmeverteilung im Ei nachvollziehen zu können und nahm unzählige Messungen auf. Am Ende stand für sie fest, ihr perfektes XL-Frühstücksei muss 7 ½ Minuten kochen und anschließend sofort verzehrt werden, denn dann ist das Eiweiß fest und das Eigelb noch schön cremig. Ihre Ergebnisse präsentierte sie am 20. und 21. Februar beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in der Sparte „Physik - Schüler experimentieren“ am Flughafen München einer Expertenjury.  Auch die Jury war von Fenjas Vorgehensweise, ihrem Vortrag und ihren Ergebnissen so sehr beeindruckt, dass sie sich am Ende den 1. Platz sichern konnte und nun am 11. und 12. April am Landeswettbewerb im BMW-Werk in Dingolfing teilnehmen darf.

Wir gratulieren Fenja sehr herzlich und wünschen ihr nun viel Erfolg beim Landeswettbewerb.

Sophie Bellefontaine und Christian Zauner

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