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Umweltschutz in Rumänien

 

Das 3. Treffen im Rahmen des ERASMUS+ - Projekts „Problem Solving in MINT or STEAM Subjects in Schools in Northern Ireland, Romania and Germany“ fand vom 7. Bis 14. Oktober 2018 in der Stadt Iasi in Rumänien statt.

Insgesamt 12 Teilnehmer – 7 Schülerinnen und Schüler sowie 5 Lehrkräfte nahmen an dem einwöchigen Arbeitstreffen am Lyceum „Vasile Alecsandri“ teil.

Zu den Forschungsschwerpunkten zählten die Bestimmung des Reinheits- bzw. Verschmutzungsgrades von Wasser in Seen und Bächen der Region Neamt am Rande der östlichen Karpaten. Die Herausforderung durch Umweltverschmutzung, deren Erfassung und Bekämpfung, all das steht im Vordergrund des Interesses bei diesem Forschungsprojekt, das auf drei Jahre angelegt ist. Damit soll gewährleitet sein, dass die Schülerinnen und Schüler der drei am ERASMUS+ - Projekt beteiligten Schulen in Belfast (Nordirland), Iasi (Rumänien) und am Korbinian-Aigner-Gymnasium lernen, in Zukunft nach europäischen Lösungen zu suchen, wenn es um Umweltschäden geht. Denn oft sind die Erscheinungsformen unterschiedlich ausgeprägt, aber bei genauerem Hinsehen auf ähnliche Probleme zurückzuführen.

Die Gewässerverschmutzung ist in allen Ländern ein bekanntes Umweltproblem. Wie sich bei der Analyse der am „Lakul Rosu“ herausstellte, bleibt der Verunreinigungsgrad innerhalb der rumänischen Toleranzgrenzen. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass in den Sommermonaten aufgrund des hohen Tourismusaufkommens in den Karpaten schlechtere Ergebnisse gemessen würden. In den Laboren der Technischen Universität Iasi wurden mit den Schülerinnen und Schülern die genauen Daten erfasst und analysiert.

Die mit einer Kamera ausgestattete Drohne diente den Erdinger Schülern am „Roten See“ dazu, Luftaufnahmen vom vorhandenen Baumbestand zu erhalten. Bizarr ragten die durch den Erdrutsch gleichsam im Wasser „versunkenen“ Baumwipfel in Form von Baumstümpfen aus dem Wasser des Sees. Kein Wunder, dass dieser bei den Sommergästen deshalb besonders beliebt ist.

In einem Jahr ist der nächste Gegenbesuch in Erding geplant. Dann werden alle beteiligten Schulen eine Woche lang ihre Problemlösungen präsentieren. Bis dahin ist noch einiges zu tun. Zunächst werden sich die Schüler in ihrem eigenen Land auf die Suche nach weiteren Schadensphänomenen in der heimatlichen Umwelt begeben, diese filmisch dokumentieren und versuchen, Lösungsstrategien auszudenken. Dafür gibt es im April 2019 ein Projekttreffen in Belfast – dann schon nach vollzogenem Brexit.   

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