Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding

Sprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches

und musisches Gymnasium

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Der Arbeitskreis Unterrichtsqualität (AK UQ)

Schuljahr 2016/2017: Klassen- und fachübergreifend arbeiten: Projektunterricht

Für das laufende Schuljahr hat sich der AK die fächerübergreifende Projektarbeit zum Ziel gesetzt. Konkret bedeutet das: Wir konzipieren und organisieren die für die letzte Schulwoche im Juli geplanten Projekttage. Da wir uns noch mitten in der konzeptionellen Arbeit befinden, sei an dieser Stelle noch nicht mehr verraten.

Derzeit arbeiten im AK: Martin Brunner, Tina Dersch, Frank Fabian, Gerhard Häußler, Elisabeth Hilgenstock, Margrit Hohenberger, Susanne Kraus, Laura Premke, Ramona Ries und Christian Zauner.

Schuljahr 2015/2016: Toleranz? Rücksicht? Höflichkeit? - Was hat das mit Unterrichtsqualität zu tun?

Jeder kennt Werte und Begriffe wie diese, die neben vielen anderen in unserer gemeinsamen Schulverfassung verankert sind und den Alltag an einer Schule wie der unseren prägen sollten.

Um die zahlreichen der von allen Teilen der Schulfamilie vereinbarten Ziele auch in den Unterricht integrieren zu können, hat sich der Arbeitskreis Unterrichtsqualität Gedanken gemacht, wie man die eher abstrakten Begriffe gut greifbar und für alle verständlich verbreiten kann.  Während des Schuljahres 2015/16 hefteten wir kurze gereimte Sprüche an alle Unterrichtsräume, um sie allgegenwärtig und jederzeit abrufbar zu machen. So manche „tiefschürfenden“ Gespräche sind daraus entstanden und der ein oder andere hatte auch seinen Spaß mit den „Gedichtlein“. Und: Bleiben die Grundwerte in den Köpfen und beeinflussen somit unser aller Verhalten, so kann das nur einen nachhaltig positiven Einfluss auf die Qualität des Unterrichts haben.

Ein weiteres Arbeitsfeld, das der Arbeitskreis im letzten Schuljahr beackerte, sind die leidigen Vertretungsstunden. Zum Ende des Schuljahres wurde ein Konzept vorgelegt, das allen Vertretungslehrkräften erlaubt hätte, egal, welches Fach sie normalerweise unterrichten, einfach und ohne Aufwand auf fach- und jahrgangsspezifisches Material für die zu vertretende Stunde zurückgreifen zu können. Eine Maßnahme, von der wir uns deutliche Verbesserungen in Hinblick auf die Qualität dieser Stunden versprachen. Leider konnte jedoch mit anderen Gremien der Schulentwicklung über das Vorgehen keine Einigung gefunden werden, so dass dieses vielversprechende Projekt auf Eis gelegt werden musste.

Der Arbeitskreis Unterrichtsqualität bestand im Schuljahr 2015/2016 aus: Martin Brunner, Elisabeth Hilgenstock, Laura Premke, Ramona Ries, Christian Zauner und Gerhard Häußler.

Schuljahr 2013/2014: Förderung individualisierter Unterrichtsmethoden und Entwicklung eines Modells für einen Gebundenen Ganztagszugs

Der in Folge der Externen Evaluation  im Jahre 2010 ins Leben gerufene Arbeitskreis, hatte den offiziellen Auftrag, sich der  Optimierung des Unterrichts vornehmlich in den Kernfächern auf der Mittelstufe zu widmen. Seit der Aufnahme seiner Arbeit hat der AK wesentliche Anstöße gegeben  und mit Konzepten wesentlich  zur Unterrichtsentwicklung und - organisation beigetragen.

Dank der Zusammensetzung der Mitglieder sowohl aus jüngeren als auch erfahreneren Kollegen und deren Herkunft aus allen Kernfächern  (Mathematik, Deutsch, Latein, moderne Fremdsprachen, Physik, Wirtschaft und Religion) konnten die Ergebnisse ausgewogen und auf breitgefächert  anwendbar gestaltet werden. So stellte der AK schon 2010 ein Medienkonzept auf, das mittlerweile durch die großzügigen Investitionen des Sachaufwandsträgers weitgehend realisiert wurde, oder organisierte 2012 einen pädagogischer Tag, an dessen Ende konkrete Materialien zur Durchführung Fächer übergreifender Projekte zur Verfügung gestellt werden konnten. Ein besonders aufwändiges Projekt war im letzten Schuljahr die Erarbeitung unseres Konzepts zur Individuellen Lernzeit, das in diesem Schuljahr bereits umgesetzt werden konnte und sich gut bewährt hat.

Die Arbeit im Schuljahr 2013/2014 war zwei Schwerpunkten gewidmet: der Förderung individualisierender Unterrichtsmethoden und der Entwicklung eines Modells für einen Gebundenen Ganztagszug.

Im Rahmen einer vom AK vorbereiteten und durchgeführten Lehrerfortbildung hatte das Kollegium

die Gelegenheit, sich über die immer größer werdende Bedeutung individualisierender Lehr- und Lernmethoden zu informieren sowie Tipps und Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Fächern kennen zu lernen.

Mit dem Gebundenen Ganztag beschäftigte sich  nur ein  Teil des AK, es wurden aber  noch weitere Kollegen, OGS-Mitarbeiter und sowohl eine Sozialpädagogin als auch die Schulpädagogin unseres Gymnasiums mit einbezogen. Das ausgeklügelte Konzept mit originellen Besonderheiten für eine ganztägig zu beschulende 5. Klasse wurde von der zuständigen Vertreterin des Kultusministeriums begeistert aufgenommen, wartet nun aber auf grünes Licht von Seiten des Sachaufwandsträgers.

Wir sind guter Hoffnung, dass das KAG den zahlreichen Eltern, die für ihr Kind ein altersgerechtes und zugleich lernorientiertes und anregendes  Ganztagsangebot suchen, eine interessante Möglichkeit eröffnen kann.

Allen, die sich so einsatzfreudig engagiert haben, sei an dieser Stelle herzlichst gedankt!

Gerhard Häußler

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