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Betriebsbesichtigungen im Rahmen des BuS-Seminars

Erdinger Weißbräu

Mit 20 Schülern besuchte Barbara Brunner die ortsansässige Brauerei des Erdinger Weißbräus. Nach einer kurzen filmischen Einführung über die Geschichte des Unternehmens wurde die Gruppe durch die verschiedenen Bereiche geführt. Die verschiedenen Biersorten und deren unterschiedlichen Brauansätze wurden erklärt, ebenso konnten das Sudhaus und die Hochregallager besichtigt werden. Besondere Faszination übte auf alle aber die hochtechnisierte Abfüllanlage aus, die eine Leistung von 110.000 Flaschen pro Stunde aufweisen kann. Fachgrerecht wurden die interessierten Jugendlichen über die möglichen Berufe in der Bierbrauerbranche informiert.

Barbara Brunner

Betriebserkundung Amtsgericht

Im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung hatten 25 Schüler und Schülerinnen der Q11 die Gelegenheit, den Nachmittag des 13. November 2018 am Amtsgericht Erding zu verbringen. Die Veranstaltung begann pünktlich um 14 Uhr vor dem Haupteingang mit unserer Begleitlehrkraft Wolfgang Huber. Abgeholt wurden wir von Herrn Dr. Priller, stellvertretende Behördenleitung, und einer Rechtspflegerin, welche uns in einen Verhandlungsaal führten. Dort haben sie uns von ihrem Beruf und den jeweiligen Voraussetzungen bzw. Studiengängen erzählt. Für ein Jura-Studium sollte man gerne lesen und ein gewisses Maß an Textverständnis mitbringen, um sich mit den Rechten und Gesetzen auseinandersetzen zu können. Des Weiteren sind Kreativität und Menschenkenntnis von Vorteil, um z. B. Kompromissvorschläge zu erstellen oder Personen vernehmen zu können. Für die Tätigkeit als Richter sind außerdem eine Studienzeit von etwa neun Semestern mit anschließender erster Staatsprüfung und ein Referendariat von eineinhalb Jahren mit abschließender zweiter Staatsprüfung nötig. Die Rechtspflegerin informierte uns über ihren dualen Studiengang an der Universität in Starnberg und ihre Aufgaben im Gericht, zu denen beispielweise die Führung von Grundbüchern oder Handelsregistern zählt.

Um in die darauffolgende Strafverhandlung hineinzufinden, hatte ein Schüler die Gelegenheit sich die typische Robe eines Staatsanwaltes überzuziehen und in dessen Rolle die Anklage vorzulesen. Ein Mann habe demnach seiner Ex-Frau ins Gesicht geschlagen, diese mit einem Messer bedroht und an der Kehle geritzt. Die Frau erlitt eine Platzwunde an der Lippe, mehrere Blutergüsse und eine leichte Schnittwunde an der Kehle. Als wir in die Gerichtsverhandlung kamen, war diese bereits in vollem Gange. Besonders interessant war es mitzuverfolgen, wie der Richter gezielte Fragen stellte. Noch dazu war ein Dolmetscher vor Ort, denn nicht alle Zeugen konnten Deutsch sprechen und verstehen. Die Veranstaltung endete dann gegen 17.15 Uhr, weil wir alle noch das Urteil des Richters hören wollten. Der Angeklagte wurde freigesprochen, da Aussage gegen Aussage stand und keine neutrale Person, sondern nur Familienangehörige bei dem Vorfall vor Ort waren.

Alles in allem eine sehr informative und spannende Veranstaltung, die uns einen sehr guten Einblick in das Tätigkeitsfeld von Anwälten/-innen, Richtern/-innen und Rechtspflegern/-innen gegeben hat.

Natalie Schneider, 11Q6

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