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Bezirksfinale Handball und Gerätturnen

Die Handballerinnen der Wettkampfklasse (WK) III qualifzierten sich durch den Gewinn des Kreisausscheides für das Bezirksfinale in Herrsching. Dort konnten sich die von Sportlehrerin Susanne Falkenstein betreuten Mädchen nach zwei Niederlagen durch ihren Sieg im Kleinen Finale den dritten Platz sichern. Die Schulgemeinschaft gratuliert Judith Beilschmidt, Nina Bogenstätter, Hannah Dürr, Jule Feuser, Franziska Gerlspeck, Annika Gripp, Amelie Hammann, Lena Prem, Marianna Rademacher und Sina Steininger ganz herzlich zu diesem Erfolg! 

Initiiert von den Sportlehrkräften Tina Dersch und Heike Guist konnte das KAG im Gerätturnen erstmals sowohl in der WK IV als auch in der WK III eine Mädchen-Mannschaft stellen.

Die Turnerinnen der WK IV, Stephanie Ames, Laura Dierl, Johanna Jeschonek, Sonja Müller und Amely Thorne, mussten beim Bezirksfinale in Utting am Ammersee nicht nur ihr turnerisches Können an klassischen Geräten (Reck, Boden und Sprung) sowie im Rahmen von Synchronübungen (Schattenrollen, Schattenhockwenden und paarweises Synchronturnen am Boden) unter Beweis stellen, sondern zudem bei Sonderprüfungen (Stangenklettern, Standweitsprung und Umkehrstaffel) insbesondere Kraft und Schnelligkeit demonstrieren. Insbesondere bei den Synchronübungen schnitten die Mädchen hervorragend ab und konnten bei jeder der drei Teildisziplinen 5,5 von 6,0 Punkten erturnen. Diese Gemeinschaftsleistung und individuelle Erfolge stellten die Höhepunkte des Wettkampfes dar, an dem die Mädchen in einem starken Teilnehmerfeld letztlich den sechsten Platz erreichten.

In der WK III fuhren die Mädchen krankheitsbedingt nur in Minimalbesetzung zum Bezirksfinale an den Leistungsstützpunkt Unterhaching. Dort zeigten die Vereinsturnerinnen Lara Biener, Annalena Hennig, Luisa Kronseder und Theresa Oberleitner an den Geräten Schwebebalken, Boden, Sprung und Stufenbarren beeindruckende Übungen. Aufgrund unnötiger Patzer am Schwebebalken, der starken Konkurrenz und des ungewohnten Bewertungssystems (anders als im Leistungsturnen spielt bei "Jugend trainiert für Olympia" die Schwierigkeit der geturnten Übungen nur eine vergleichsweise geringe Rolle), reichte es im 18 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld letztlich nur für Platz 13. Dennoch war die Teilnahme am Wettkampf - nicht zuletzt aufgrund der tollen Rahmenbedingungen in der Halle (Stichwort "Schnitzelgrube") - eine lohnende Erfahrung für die Mädchen.

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