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Jugend forscht / Schüler experimentieren im Schuljahr 2016/2017

Wie schon im Vorjahr war auch das KAG auch im Schuljahr 2016/2017 beim Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ vertreten. Ziel des Wettbewerbs ist es, nicht nur die Jugendlichen für die MINT-Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, sondern auch Talente zu finden und zu fördern. Dabei treten die Jugendlichen in zwei Alterskategorien an: Jugendliche bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“, Jugendliche bis 21 Jahren bei „Jugend forscht.“

In diesem Jahr beteiligte sich das KAG mit drei Projekten aus den Themenbereichen Mathematik/Informatik und Physik in der Sparte Jugend forscht.

Leopold Landbrecht entwickelte in seinem Projekt „Geolator - Der Taschenrechner der Geometrie“ aus dem Themenbereich „Mathematik/Informatik“ eine App, die es erlaubt, geometrische Körper einfach mit dem Smartphone zu berechnen. Die Besonderheit seiner App besteht darin, dass nach der Berechnung nicht nur das Ergebnis, sondern auch der vollständige Lösungsweg angezeigt wird. Dies macht die App sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für andere Anwender interessant.

Tristan Münzberg (Gruppensprecher), Jonas Laschinger und Marvin Wöllert haben sich heuer in ihrem Projekt: „Magnetmurmelbahn“ aus dem Themenbereich „Physik“ zum Ziel gesetzt, eine Murmelbahn zu bauen, in der die Kugel unter anderem von mehreren (Elektro-) Magneten gelenkt wird, um so Hindernisse überwinden oder Abzweigungen auf der Bahn folgen zu können.

Mit dem Projekt „Android-App zum Berechnen mathematischer Formeln im Bereich Geometrie“ aus dem Themenbereich „Mathematik/Informatik“ entwickelte Lisa Scheipl eine App, die die Nutzung von mathematischen Formeln in der Geometrie vereinfacht und als eine Art mobile, interaktive Formelsammlung genutzt werden kann.

Ihre Projekte stellten die JungforscherInnen am 22. und 23. Februar beim Regionalwettbewerb am Münchner Flughafen einer Expertenjury sowie der Öffentlichkeit vor. Dabei erzielte Leopold Landbrecht mit seiner Geolator-App den 2. Platz. Die anderen Projekte  konnten sich leider nicht gegen die große Konkurrenz durchsetzen. Erste Erfahrungen in Punkto Organisation, Durchführung, Ausarbeitung und Präsentation eines solchen Projektes konnten die jungen TüftlerInnen jedoch sammeln und wollen damit im nächsten Jahr erneut angreifen.

Wir gratulieren den jungen ForscherInnen ganz herzlich zu ihrer Teilnahme und hoffen, dass sie noch viele junge Menschen mit ihrer großen Experimentierfreude anstecken können und wünschen viel Erfolg fürs nächste Jahr.

Die Betreuer
Sophie Bellefontaine und Christian Zauner

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