Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding

Sprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches

und musisches Gymnasium

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Fachschaft Sozialkunde: Information

Das Selbstverständnis des Faches Sozialkunde erläutert der Bayerische Lehrplan:

"Das Fach Sozialkunde ist Leitfach der politischen Bildung am Gymnasium. In seinem Zentrum stehen der Mensch als soziales und politisches Wesen (Zoon politikon), die wichtigsten Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, die demokratische Gestaltung der staatlichen Ordnung und die Mitgestaltung der internationalen Politik. Übergeordnete Zielsetzung ist es, die Schüler auf der Grundlage des Menschenbildes der Demokratie zu eigenverantwortlichem Handeln, Urteilsfähigkeit und zur Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft zu erziehen.

Der Unterricht vermittelt den Schülern die Fähigkeit, gegenwärtiges Geschehen im nationalen wie internationalen Rahmen auf historische Entwicklungen zu beziehen. Als Orientierungshilfe werden Kategorien zum Verständnis der komplexen Welt der Gegenwart sowie des aktuellen Geschehens erarbeitet. Der rasche Wandel, etwa im Rahmen von Globalisierungsprozessen, wird im Hinblick auf die grundlegenden Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewusst gemacht. Dabei wird von einer prinzipiellen Offenheit der Zukunft ausgegangen. Gestaltungsspielräume und alternative Lösungsansätze für die Bewältigung aktueller und künftiger Probleme werden aufgezeigt."

Das Fach Sozialkunde verfolgt also zwei große Ziele:

Zum einen will es die Schülerinnen und Schüler mit den Grundwerten demokratischer Politik vertraut machen und ihnen Kenntnisse über die staatliche Ordnung auf kommunaler, bayerischer, bundesweiter und europäischer Ebene vermitteln. Zum anderen sollen die Jugendlichen befähigt werden, selbst verantwortungsbewusst am politischen Leben teilzunehmen, Engagement für die Gesellschaft zu zeigen.

Der Sozialkundeunterricht orientiert sich dabei grundsätzlich am sogenannten "BeutelsbacherKonsens", der folgende Bestimmungen aufweist:

  1. Es ist nicht erlaubt, den Schüler im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der Gewinnung eines selbstständigen Urteils zu hindern. Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination.
  2. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers erscheinen.
  3. Der Schüler muss in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren, sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen.

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