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Jugend forscht / Schüler experimentieren

Wie schon im letzten Jahr war auch heuer das Korbinian-Aigner-Gymnasium beim Wettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ vertreten. Ziel des Wettbewerbs ist es, nicht nur die Jugendlichen für die MINT-Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, sondern auch Talente zu finden und zu fördern. Dabei treten die Jugendlichen in zwei Alterskategorien an: Jugendliche bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“, Jugendliche bis 21 Jahren bei „Jugend forscht.“

In diesem Jahr beteiligte sich das Korbinian-Aigner-Gymnasium mit drei Projekten aus den Themenbereichen Mathematik / Informatik und Physik in der Sparte Jugend forscht.

Leopold Landbrecht entwickelte in seinem Projekt „Geolator - Der Taschenrechner der Geometrie“ aus dem Themenbereich „Mathematik / Informatik“ eine App, die es erlaubt, geometrische Körper einfach mit dem Smartphone zu berechnen. Die Besonderheit seiner App besteht darin, dass nach der Berechnung nicht nur das Ergebnis, sondern auch der vollständige Lösungsweg angezeigt wird. Dies macht die App sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für andere Anwender interessant. Ein Download ist möglich unter:

https://itunes.apple.com/de/app/geolator/id1126073133?mt=8

Tristan Münzberg (Gruppensprecher), Jonas Laschinger und Marvin Wöllert haben sich heuer in ihrem Projekt: „Magnetmurmelbahn“ aus dem Themenbereich „Physik“ zum Ziel gesetzt, eine Murmelbahn zu bauen, in der die Kugel unter anderem von mehreren (Elektro-)Magneten gelenkt wird, um so Hindernisse überwinden oder Abzweigungen auf der Bahn folgen zu können.

Mit dem Projekt „Android-App zum Berechnen mathematischer Formeln im Bereich Geometrie“ aus dem Themenbereich „Mathematik / Informatik“ entwickelte Lisa Scheipl eine App, die die Nutzung von mathematischen Formeln in der Geometrie vereinfacht und als eine Art mobile, interaktive Formelsammlung genutzt werden kann.

Ihre Projekte stellten die JungforscherInnen am 22. und 23. Februar beim Regionalwettbewerb am Münchner Flughafen einer Expertenjury sowie der Öffentlichkeit vor. Dabei erzielte Leopold Landbrecht mit seiner Geolator-App den 2. Platz, wozu ihm die Schulgemeinschaft des Korbinian-Aigner-Gymnasiums gratuliert. Die anderen Projekte  konnten sich leider nicht gegen die große Konkurrenz durchsetzen. Erste Erfahrungen in Punkto Organisation, Durchführung, Ausarbeitung und Präsentation eines solchen Projektes konnten die jungen TüftlerInnen jedoch sammeln und wollen damit im nächsten Jahr erneut angreifen.

Wir gratulieren den jungen ForscherInnen ganz herzlich zu ihrer Teilnahme und hoffen, dass sie noch viele junge Menschen mit ihrer großen Experimentierfreude anstecken können und wünschen viel Erfolg fürs nächste Jahr.

Die Betreuer

Sophie Bellefontaine und Christian Zauner

Jugend forscht / Schüler experimentieren

Wie schon im letzten Jahr war auch heuer das Korbinian-Aigner-Gymnasium beim Wettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ vertreten. Ziel des Wettbewerbs ist es, nicht nur die Jugendlichen für die MINT-Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, sondern auch Talente zu finden und zu fördern. Dabei treten die Jugendlichen in zwei Alterskategorien an: Jugendliche bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“, Jugendliche bis 21 Jahren bei „Jugend forscht.“

In diesem Jahr beteiligte sich das Korbinian-Aigner-Gymnasium mit zwei Projekten aus dem Themenbereich Technik in beiden Kategorien.

Nicole und Nathalie Meir suchten in ihrem Projekt „Insektendetektor“ nach Möglichkeiten Insekten anhand ihrer Fluggeräusche in einem Raum zu detektieren.

Jonas Laschinger, Marvin Wöllert und Alexander Jung haben sich in ihrem Projekt: „Eine Decke für alle Fälle“ zum Ziel gesetzt, eine Decke zu entwickeln, die bei Kälte wärmen und bei Wärme kühlen können sollte. Dazu untersuchten sie zunächst unterschiedliche Stoffe auf ihre Wärmeleitfähigkeit, um dann geeignete Materialien für eine solche Decke zu finden.

Beide Gruppen stellten ihre Projekte am 1. und 2. März beim Regionalwettbewerb am Münchner Flughafen einer Expertenjury sowie der Öffentlichkeit vor. Leider konnten sie sich nicht gegen die große Konkurrenz durchsetzen und somit zum Landeswettbewerb gelangen. Erste Erfahrungen in Punkto Organisation, Durchführung, Ausarbeitung und Präsentation eines solchen Projektes konnten die jungen TüftlerInnen jedoch sammeln und wollen damit im nächsten Jahr erneut angreifen.

Wir gratulieren den jungen ForscherInnen ganz herzlich zu ihrer Teilnahme und hoffen, dass sie noch viele junge Menschen mit ihrer großen Experimentierfreude anstecken können und wünschen viel Erfolg fürs nächste Jahr.

Die Betreuer

Jugend forscht / Schüler experimentieren

Wie schon im letzten Jahr war auch heuer das Korbinian-Aigner-Gymnasium beim Wettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ vertreten. Ziel des Wettbewerbs ist es, nicht nur die Jugendlichen für die MINT-Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, sondern auch Talente zu finden und zu fördern. Dabei treten die Jugendlichen in zwei Alterskategorien an: Jugendliche bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“, Jugendliche bis 21 Jahren bei „Jugend forscht.“
In diesem Jahr beteiligte sich das Korbinian-Aigner-Gymnasium mit zwei Projekten aus dem Themenbereich Physik bei „Schüler experimentieren“.
Naima Afdhal und Anna Wolf untersuchten in ihrem Projekt „Seifenblasen – sinken, schweben, steigen und schwimmen lassen“, welche physikalischen Möglichkeiten sich am besten dazu eignen die Bewegungsrichtung von Seifenblasen zu steuern. Dazu nutzten sie unter anderem den Auftrieb, Gravitationskraft und elektrostatische Aufladung geschickt aus um dies zu realisieren.
Nicole Meir, Alexander Jung und Daniel Opfer testeten für ihr Projekt: „Gerätschaften, mit denen man sich selbst hochziehen könnte“ die Haftung unterschiedlichster Materialien auf rauen und glatten Oberflächen, sowie Auslöse-Mechanismen für diese.
Beide Gruppen stellten ihre Projekte am 10. und 11. Februar beim Regionalwettbewerb am Münchner Flughafen einer Expertenjury sowie der Öffentlichkeit vor. Leider konnten sie sich nicht gegen die große Konkurrenz durchsetzen und somit zum Landeswettbewerb gelangen. Erste Erfahrungen in Punkto Organisation, Durchführung, Ausarbeitung und Präsentation eines solchen Projektes konnten die jungen TüftlerInnen jedoch sammeln und wollen damit im nächsten Jahr erneut angreifen.
Wir gratulieren den jungen ForscherInnen ganz herzlich zu ihrer Teilnahme und hoffen, dass so noch viele junge Menschen mit ihrer großen Experimentierfreude anstecken können und wünschen viel Erfolg fürs nächste Jahr.

Betreuer Christian Zauner
unterstützt von Sophie Bellefontaine

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