Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding

Sprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches

und musisches Gymnasium

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Exkursion der W-Seminare Biologie in den Nationalpark Berchtesgaden

Die W-Seminare Biologie mit dem Thema „Natur- und Artenschutz – Herausforderung des 21. Jahrhunderts“ besuchten vom 27. – 29. Juli 2015 den Nationalpark Bayrischer Wald. Mit dabei waren die Biologielehrer Nadja Wilhelm, Bernhard Lieske und Hubert Schiller.

Nach der Anreise und dem Einchecken im Hotel wurde am ersten Tag noch eine Genusswanderung am Königssee zum Malerwinkel unternommen. Am Tag zwei besuchte die Gruppe das Haus der Berge mit der großartigen neuen Ausstellung „Vertikale Wildnis“ und einem Workshop zur Biodiversität der Alpenflora. Am Nachmittag ging es dann ins Klausbachtal zu einer geführten Wanderung zum Thema Steinadler. Den Abschluss am dritten Tag bildete eine weitere geführte Wanderung ins Wimbachtal mit dem Titel Unser Nationalpark, in der auf geologische und forstliche Themen sowie die Rolle des Nationalparks mit Bezug auf den Natur- und Artenschutz eingegangen wurde.

H. Schiller

 

Exkursion der W-Seminare Biologie an das Wissenschaftszentrum Weihenstephan

Auf große Fahrt gingen die Schülerinnen der W-Seminare Biologie zum Thema „Natur- und Artenschutz“ am 10.11.2014. Bei einem Literaturrecherche-Workshop in der Teilbibliothek Weihenstephan der TUM arbeiteten sich die Schüler in Expertengruppen in die professionelle Online-Suche nach Fachbüchern, Zeitschriften und anderen Veröffentlichungen ein, so dass ihnen nun auch die verborgensten Quellen zugänglich sein sollten. Im zweiten Teil der Exkursion besuchten die Seminarteilnehmer die Arbeitsgruppe für Molekulare Zoologie des Lehrstuhls für Zoologie der TUM. Dort verschaffte Ihnen Prof. Dr. Ralph Kühn Einblicke in die Grundlagen und aktuellen Methoden des modernen Artenschutzes im Bereich der Conservation Genetics. Hierbei wird versucht, Populationen bedrohter Tierarten genetisch zu analysieren, um Strategien und Maßnahmen zu ihrem Schutz gezielt entwickeln und anwenden zu können. Bei einer kurzen Laborbesichtigung durften die Schülerinnen und Schüler auch selbst erste Erfahrung mit gentechnischen Arbeitsweisen sammeln. Ein lohnender Einblick in die Welt der Universität!

Besuch des DLR_School_Lab

Am 03. Dezember 2013 besuchten der Wahlkurs Teilchenphysik, das W-Seminar Nanotechnologie und eine 10. Klasse des naturwissenschaftlichen Zweiges zusammen mit Frau Hafner und Frau Holder das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum in Oberpfaffenhofen.
Vom Leiter des DLR_School_Labs erhielten wir zunächst eine kleine Einführung in die Arbeit der DLR, wie z. B. die Klimaforschung, die Fernerkundung der Erde und die Beteiligung an Weltraummissionen. Auch verschiedene Berufsperspektiven im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zeigte er auf.
In vier Gruppen aufgeteilt machten wir dann unter Anleitung von Studenten spannende Workshops zu Satellitennavigation, Erdbeobachtung mit Satelliten, Lasertechnologie und Infrarotmesstechnik und Umweltfernerkundung. Wir durften sogar selbst mit Infrarotkameras hantieren und lernten, warum das Meer blau ist, und wie man mit Spektrometern messen kann, ob es in einer bestimmten Region der Erde Pflanzen gibt - ohne jemals dorthin zu gehen. Nach dem Mittagsessen wurden uns dann die Forschungsflugzeuge gezeigt, unter anderem die „Halo“, das modernste Forschungsflugzeug der Welt. Als nächstes sahen wir uns die Roboter an, an denen das DLR derzeit forscht, laufende und fliegende Roboter, die zur automatischen Erkundung von fremden Planten eingesetzt werden sollen. Besonders begeistert waren wir von einem menschenähnlichen Laufroboter, der bald in der Industrie zum Einsatz kommen soll.
Zum Schluss durften wir uns als Highlight das „deutsche Houston“ ansehen, die Bodenstation des europäischen ISS-Teils Columbus. Wir erfuhren viel über den Tagesablauf von Astronauten und sahen sogar LiveAufnahmen von den Astronauten bei der Arbeit.
Für alle Teilnehmer war es ein langer, aber aufregender und begeisternder Tag im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum!


Daniëlle Schuman für die DLR-Exkursionsgruppe

Molekularbiologisches Praktikum am Max-Planck-Institut

Viel Freude hatten 24 Schülerinnen und Schüler aus den Biologiekursen der Q11 im MaxLab, einem Schülerlabor des Max-Planck-Instituts für Biochemie und Neurobiologie in Martinsried. Sie waren am 15.05.2014 eingeladen an einem ganztägigen molekularbiologischen Laborpraktikum teilzunehmen.

Im Kontext einer Fragestellung aus der Krebsforschung wurden theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten zur Genetik und gentechnischen Labormethoden vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an die Durchführung von Polymerase-Kettenreaktionen (PCR) und Gelelektrophoresen herantasten, welche als die  bedeutsamsten Routinemethoden der Genetik angesehen werden können. Als besonderes Highlight durften die Schüler DNA aus ihren eigenen Mundschleimhautzellen isolieren und später mit nach Hause nehmen. Bei der abschließenden Auswertung und Besprechung der Ergebnisse führte die Laborleiterin, Frau Dr. Ina Peters mit Ihrem Team den Schülern die Zusammenhänge von Praxis und Theorie eindrucksvoll vor Augen. Genetik zum Anfassen, wie Sie in der Schule leider nicht möglich ist!

Exkursion der 10. Klassen zur Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians Universität in München

Während in West-Europa die Anzahl an Aids Erkrankungen in den letzten Jahren kontinuierlich abnahm, meldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich wieder steigende Zahlen bezüglich der HIV-Infektionen in Gesamteuropa. Weltweit sind mehr als 35 Millionen Menschen mit HIV infiziert, ein Großteil davon in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Trotz moderner Behandlungsmethoden, die den Ausbruch von Aids nach einer HIV-Infektion weitgehend unterdrücken können, gilt nach wie vor: Aids ist eine tödliche Krankheit - eine Heilung ist noch immer nicht möglich.

Unsere Klassen der 10. Jahrgangsstufe besuchten auch in diesem Jahr die Schülervorlesung "Risiken der HIV-Infektion und Geschlechtskrankheiten" im großen Hörsaal der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians Universität. Dazu waren am 11.03.2014 über 140 Schüler auf den Beinen bzw. in den Bussen.

Inhalt der dreistündigen Vorlesung des Dozenten Dr. Zippel waren nicht nur biologische Aspekte der HIV-Infektion und verschiedener weiterer Geschlechtskrankheiten mit deren Krankheitsverläufen, sondern auch das Risikoverhalten Jugendlicher und die wichtigsten Übertragungswege. Ein großes Anliegen der Veranstaltung war es, die verbreiteten Wissenslücken im Zusammenhang mit HIV und AIDS zu schließen und auch einen Beitrag gegen die immer noch aktuellen Diskriminierungen gegen Betroffene zu leisten.

H. Schiller

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